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Warum leuchten Glühwürmchen?

Glühwürmchen erzeugen Licht in ihrem Körper, um im Dunkeln einen Partner zu finden und Feinde fernzuhalten.

Glühwürmchen haben unten am Bauch einen besonderen Teil. Dort sitzen Zellen, die Licht erzeugen. In diesen Zellen gibt es einen Stoff namens Luciferin. Wenn Luciferin sich mit Sauerstoff verbindet, entsteht Licht. Das nennt man Biolumineszenz.

Glühwürmchen leuchten nicht einfach so zum Spaß. Mit dem Blinklicht senden sie sich Signale. Jede Glühwürmchenart hat ihr eigenes Blinkmuster. So finden sie einen Partner aus der gleichen Art.

Das Licht warnt auch Feinde. Manche Glühwürmchen schmecken bitter. Das leuchtende Licht sagt Vögeln und anderen Tieren: "Iss mich nicht, ich schmecke schlecht."

Dieses Licht hat etwas ganz Besonderes: Es gibt fast keine Wärme ab. Lampen, die Menschen bauen, wandeln das meiste Energie in Wärme um. Das Licht der Glühwürmchen wird aber fast ganz zu Licht.

Kurz gesagt

  • Glühwürmchen erzeugen Licht mit besonderen Zellen am Bauch.
  • Das Licht entsteht, wenn sich Luciferin mit Sauerstoff verbindet.
  • Das nennt man Biolumineszenz.
  • Glühwürmchen nutzen unterschiedliche Blinkmuster, um einen Partner zu finden.
  • Manche Glühwürmchen schmecken bitter und warnen Feinde mit ihrem Licht.
  • Das Licht der Glühwürmchen gibt fast keine Wärme ab, man nennt es kaltes Licht.

Was hast du behalten?

4 Fragen — alle kommen aus den kurzen Fakten oben. Es gibt keine Punkte und keinen falschen Weg.

1. Welcher Stoff erzeugt das Licht der Glühwürmchen?

2. Wie nennt man es, wenn Lebewesen selbst Licht erzeugen?

3. Warum nutzen Glühwürmchen ihr Licht?

4. Was stimmt über das Licht der Glühwürmchen?

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